| Kap. | Folie | Seite | Stand |
|---|---|---|---|
| cover | 1 | vollständig | |
| agenda | 2 | vollständig | |
| 1 | Geschäft & Segmente | 3 | vollständig |
| Segmentmix & Ergebnisleiter | 4 | vollständig | |
| Segment-Walk — zwei Optionen | 5 | vollständig | |
| Segment-Beitrags-Walk | 6 | vollständig | |
| Segment-Walk — Walk links, Aufbau rechts | 7 | vollständig | |
| 2 | Abschlüsse | 8 | vollständig |
| Gewinn- und Verlustrechnung | 9 | vollständig | |
| Bilanz | 10 | vollständig | |
| Kapitalflussrechnung | 11 | vollständig | |
| Driver-Walk — zwei Varianten | 12 | vollständig | |
| Driver-Walk — Volumen gegen Marge, Marge nach Treibern | 13 | vollständig | |
| Driver-Walk — Brücke über der Common-size-GuV | 14 | vollständig | |
| Operating-Walk — drei getrennte Analysen | 15 | vollständig | |
| Operating-Brücke — nach Treibern oder nach Segmenten | 16 | vollständig |
| Kap. | Folie | Seite | Stand |
|---|---|---|---|
| Financing & Tax — vom operativen Ergebnis zur letzten Zeile | 17 | vollständig | |
| 3 | Kapital & Verschuldung | 18 | vollständig |
| Leverage-Walk — Version 1 von 3 | 19 | vollständig | |
| Leverage- & Netto-Schulden-Walk | 20 | vollständig | |
| Leverage-Walk — Version 2 von 3 | 21 | vollständig | |
| Leverage — die zwei Effekte, dann bis zur Quelle aufgebrochen | 22 | vollständig | |
| Leverage — Trend und der Aufbau dahinter | 23 | vollständig | |
| Leverage-Walk — Version 3 von 3 | 24 | vollständig | |
| Leverage — Zahl, Brücke, Beleg | 25 | vollständig | |
| Kapitalrenditen — ROE, ROIC und ihre Treiber | 26 | vollständig | |
| Kapitalrückführung an die Aktionäre | 27 | vollständig | |
| 4 | Synthese | 28 | vollständig |
| Scorecard — sechs Kennzahlen auf einen Blick | 29 | vollständig | |
| Deutung, Befunde und Quellen | 30 | vollständig | |
| Herkunft & vollständiges Konzept-Register | 31 | vollständig | |
| Ende des Analysepakets | 32 | vollständig |
| Segment | Umsatz | Brutto $ | Brutto % | EBIT $ | EBIT % |
|---|---|---|---|---|---|
| All Other | 0,98 | 0,61 | 62,8% | 0,31 | 31,4% |
| Analog | 14,01 | 8,24 | 58,8% | 5,41 | 38,6% |
| Embedded Processing | 2,70 | 1,23 | 45,5% | 0,30 | 11,3% |
| Σ Segmente | 17,68 | 10,08 | 57,0% | 6,02 | 34,1% |
| Corporate & Überleitung | 0,00 | 0,00 | — | 0,00 | — |
| = Konzern (kons. P&L) | 17,68 | 10,08 | 57,0% | 6,02 | 34,1% |
| Segment / GuV-Zeile | FY2025 · $bn | % |
|---|---|---|
| All Other | 0,98 | 31,4% |
| Umsatz | 0,98 | 100,0% |
| − Umsatzkosten | 0,36 | 37,2% |
| = Bruttoergebnis | 0,61 | 62,8% |
| = EBIT | 0,31 | 31,4% |
| Analog | 14,01 | 38,6% |
| Umsatz | 14,01 | 100,0% |
| − Umsatzkosten | 5,76 | 41,2% |
| = Bruttoergebnis | 8,24 | 58,8% |
| = EBIT | 5,41 | 38,6% |
| Embedded Processing | 2,70 | 11,3% |
| Umsatz | 2,70 | 100,0% |
| − Umsatzkosten | 1,47 | 54,5% |
| = Bruttoergebnis | 1,23 | 45,5% |
| = EBIT | 0,30 | 11,3% |
| Σ Segmente | 17,68 | — |
| = Konzern (kons. P&L) | 17,68 | — |
SEC EDGAR companyfacts 10-K (testiert) · Segment-XBRL · kuratierte kpi. Jede Zeile schließt zum Konzern.
Profit-Ebenen je Segment: Brutto, EBIT. Segmentdaten jahres-only (kein LTM). 2. Dimension: Region.
gemeldet abgeleitet (gelb).
→ Segment-Walk (wer) · → Operating-Bridge (warum) · → GuV
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 15.64 → FY25 17.68, Veränderung 2.04.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 17.52 → FY25 17.68, Veränderung 0.16.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY24 58.14pp → FY25 57.02pp, Veränderung -1.12pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY23 62.90pp → FY25 57.02pp, Veränderung -5.87pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY24 34.94pp → FY25 34.06pp, Veränderung -0.88pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY23 41.85pp → FY25 34.06pp, Veränderung -7.78pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Segment values from the SEC EDGAR segment axis, operating rows only (OperatingSegments preferred over bare members to avoid double-counting; aggregation artifacts skipped). Volume/margin split is order-neutral: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), margin = ½·(r₀+r₁)·Δm. Group anchor from the consolidated P&L (kpi).
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 15.64 → FY25 17.68, Veränderung 2.04.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 17.52 → FY25 17.68, Veränderung 0.16.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY24 58.14pp → FY25 57.02pp, Veränderung -1.12pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY23 62.90pp → FY25 57.02pp, Veränderung -5.87pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY24 34.94pp → FY25 34.06pp, Veränderung -0.88pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wer hat die Konzernzahl bewegt? Die Brücke verteilt die Veränderung auf die einzelnen Mitglieder und schließt über einen Restposten exakt auf den gemeldeten Konzernwert auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Je Segment zusätzlich in Volumen und Marge geteilt (Marge zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie viele Prozentpunkte Konzernmarge trägt jedes Segment bei? Ein Segment wirkt über zwei Kanäle: seinen Ergebnisbeitrag und sein Umsatzgewicht — beide stecken in seinem Balken.
Dargestellt: FY23 41.85pp → FY25 34.06pp, Veränderung -7.78pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse, nur operative Zeilen (OperatingSegments bevorzugt, damit nichts doppelt zählt); Konzernanker aus der konsolidierten GuV. Beitrag je Segment zur Konzernmarge, ordnungsneutral: c = ½·(1/R₀+1/R₁)·ΔP − ½·(P₀+P₁)/(R₀R₁)·ΔR. Der Restposten Corporate & elim. enthält Zentralkosten und Innenumsatz-Eliminierungen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
| $bn | FY23 | FY24 | FY25 | Δ | Anteil |
|---|---|---|---|---|---|
| Analog | 13.04 | 12.16 | 14.01 | +1.85 | 79% |
| Embedded Processing | 3.37 | 2.53 | 2.70 | +0.16 | 15% |
| All Other | 1.11 | 0.95 | 0.98 | +0.03 | 6% |
| Group (Revenue) | 17.52 | 15.64 | 17.68 | +2.04 | 100% |
| GuV · Mio. $ | Geschäftsjahr · Mio. $ | Quartal (fiskalisch) · Mio. $ | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FY25 | FY24 | FY23 | FY22 | FY21 | Q1·26 | Q4·25 | Q3·25 | Q2·25 | Q1·25 | Q4·24 | Q3·24 | Q2·24 | |
| Revenue | 17,682 | 15,641 | 17,519 | 20,028 | 18,344 | 4,825 | 4,423 | 4,742 | 4,448 | 4,069 | 4,007 | 4,151 | 3,822 |
| Cost of revenue | 7,599 | 6,547 | 6,500 | 6,257 | 5,968 | 2,026 | 1,951 | 2,019 | 1,873 | 1,756 | 1,693 | 1,677 | 1,611 |
| Gross profit | 10,083 | 9,094 | 11,019 | 13,771 | 12,376 | 2,799 | 2,472 | 2,723 | 2,575 | 2,313 | 2,314 | 2,474 | 2,211 |
| Gross margin % | 57.0% | 58.1% | 62.9% | 68.8% | 67.5% | 58.0% | 55.9% | 57.4% | 57.9% | 56.8% | 57.7% | 59.6% | 57.8% |
| Operating expenses | 4,060 | 3,629 | 3,688 | 3,631 | 3,416 | 991 | 999 | 1,060 | 1,012 | 989 | 937 | 920 | 963 |
| Research and development | 2,083 | 1,959 | 1,863 | 1,670 | 1,554 | 510 | 521 | 518 | 527 | 517 | 491 | 492 | 498 |
| R&D % of revenue | 11.8% | 12.5% | 10.6% | 8.3% | 8.5% | 10.6% | 11.8% | 10.9% | 11.8% | 12.7% | 12.3% | 11.9% | 13.0% |
| Operating income (EBIT) | 6,023 | 5,465 | 7,331 | 10,140 | 8,960 | 1,808 | 1,473 | 1,663 | 1,563 | 1,324 | 1,377 | 1,554 | 1,248 |
| Operating margin % | 34.1% | 34.9% | 41.8% | 50.6% | 48.8% | 37.5% | 33.3% | 35.1% | 35.1% | 32.5% | 34.4% | 37.4% | 32.7% |
| Other income (expense), net | 230 | 496 | 440 | 106 | 143 | 47 | 40 | 62 | 48 | 80 | 112 | 131 | 130 |
| Income before income taxes | 5,710 | 5,453 | 7,418 | 10,032 | 8,919 | 1,714 | 1,372 | 1,584 | 1,478 | 1,276 | 1,359 | 1,554 | 1,247 |
| Provision for income taxes | 709 | 654 | 908 | 1,283 | 1,150 | 169 | 209 | 220 | 183 | 97 | 154 | 192 | 120 |
| Effective tax rate % | 12.4% | 12.0% | 12.2% | 12.8% | 12.9% | 9.9% | 15.2% | 13.9% | 12.4% | 7.6% | 11.3% | 12.4% | 9.6% |
| Net income | 5,001 | 4,799 | 6,510 | 8,749 | 7,769 | 1,545 | 1,163 | 1,364 | 1,295 | 1,179 | 1,205 | 1,362 | 1,127 |
| Net margin % | 28.3% | 30.7% | 37.2% | 43.7% | 42.4% | 32.0% | 26.3% | 28.8% | 29.1% | 29.0% | 30.1% | 32.8% | 29.5% |
| Diluted earnings per share ($) | 5.45 | 5.20 | 7.07 | 9.41 | 8.26 | 1.68 | — | 1.48 | 1.41 | 1.28 | — | 1.47 | 1.22 |
| Basic earnings per share ($) | 5.47 | 5.24 | 7.13 | 9.51 | 8.38 | 1.69 | — | 1.49 | 1.42 | 1.29 | — | 1.48 | 1.23 |
| Bilanz · Mio. $ | Geschäftsjahr · Mio. $ | Quartal (fiskalisch) · Mio. $ | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FY25 | FY24 | FY23 | FY22 | FY21 | Q1·26 | Q4·25 | Q3·25 | Q2·25 | Q1·25 | Q4·24 | Q3·24 | Q2·24 | |
| Total assets | 34,585 | 35,509 | 32,348 | 27,207 | 24,676 | 34,393 | 34,585 | 35,004 | 34,933 | 33,757 | 35,509 | 35,321 | 35,048 |
| Total current assets | 13,750 | 15,026 | 15,122 | 14,021 | 13,685 | 13,796 | 13,750 | 13,876 | 14,484 | 13,086 | 15,026 | 15,872 | 16,789 |
| Cash and equivalents | 3,225 | 3,200 | 2,964 | 3,050 | 4,631 | 3,549 | 3,225 | 3,311 | 3,044 | 2,763 | 3,200 | 2,589 | 2,740 |
| Short-term investments | 1,656 | 4,380 | 5,611 | 6,017 | 5,108 | 1,554 | 1,656 | 1,875 | 2,315 | 2,242 | 4,380 | 6,163 | 6,948 |
| Accounts receivable, net | 1,963 | 1,719 | 1,787 | 1,895 | 1,701 | 2,245 | 1,963 | 2,062 | 1,934 | 1,860 | 1,719 | 1,862 | 1,711 |
| Inventories | 4,804 | 4,527 | 3,999 | 2,757 | 1,910 | 4,695 | 4,804 | 4,829 | 4,812 | 4,687 | 4,527 | 4,296 | 4,106 |
| Other current assets | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Other / unclassified, net | 2,102 | 1,200 | 761 | 302 | 335 | 1,753 | 2,102 | 1,799 | 2,379 | 1,534 | 1,200 | 962 | 1,284 |
| Total non-current assets | 20,835 | 20,483 | 17,226 | 13,186 | 10,991 | 20,597 | 20,835 | 21,128 | 20,449 | 20,671 | 20,483 | 19,449 | 18,259 |
| Property and equipment, net | 12,320 | 11,347 | 9,999 | 6,876 | 5,141 | 12,145 | 12,320 | 12,348 | 12,321 | 11,811 | 11,347 | 11,802 | 11,174 |
| Goodwill | 4,330 | 4,362 | 4,362 | 4,362 | 4,362 | 4,330 | 4,330 | 4,362 | 4,362 | 4,362 | 4,362 | 4,362 | 4,362 |
| Intangible assets, net | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Long-term investments | 16 | 23 | 34 | 34 | 62 | 15 | 16 | 17 | 17 | 20 | 23 | 26 | 27 |
| Other long-term assets | 2,656 | 3,348 | 1,712 | 1,135 | 748 | 2,505 | 2,656 | 2,841 | 2,169 | 2,965 | 3,348 | 1,931 | 1,421 |
| Other / unclassified, net | 1,513 | 1,403 | 1,119 | 779 | 678 | 1,602 | 1,513 | 1,560 | 1,580 | 1,513 | 1,403 | 1,328 | 1,275 |
| Total liabilities | 18,312 | 18,606 | 15,451 | 12,630 | 11,343 | 17,615 | 18,312 | 18,377 | 18,530 | 17,351 | 18,606 | 18,053 | 17,834 |
| Total current liabilities | 3,159 | 3,643 | 3,320 | 2,985 | 2,569 | 3,096 | 3,159 | 3,118 | 2,492 | 2,489 | 3,643 | 3,686 | 3,637 |
| Accounts payable | 756 | 820 | 802 | 851 | 571 | 638 | 756 | 779 | 881 | 866 | 820 | 794 | 858 |
| Current portion of debt | 500 | 750 | 599 | 500 | 500 | 1,149 | 500 | 500 | 0 | 0 | 750 | 1,049 | 1,049 |
| Other current liabilities | 1,007 | 1,075 | 911 | 646 | 602 | 782 | 1,007 | 1,036 | 963 | 921 | 1,075 | 1,014 | 983 |
| Other / unclassified, net | 896 | 998 | 1,008 | 988 | 896 | 527 | 896 | 803 | 648 | 702 | 998 | 829 | 747 |
| Total non-current liabilities | 15,153 | 14,963 | 12,131 | 9,645 | 8,774 | 14,519 | 15,153 | 15,259 | 16,038 | 14,862 | 14,963 | 14,367 | 14,197 |
| Long-term debt | 13,548 | 12,846 | 10,624 | 8,235 | 7,241 | 12,901 | 13,548 | 13,546 | 14,043 | 12,848 | 12,846 | 12,844 | 12,842 |
| Other long-term liabilities | 1,415 | 1,954 | 1,336 | 1,226 | 1,367 | 1,434 | 1,415 | 1,528 | 1,810 | 1,843 | 1,954 | 1,352 | 1,187 |
| Other / unclassified, net | 190 | 163 | 171 | 184 | 166 | 184 | 190 | 185 | 185 | 171 | 163 | 171 | 168 |
| Stockholders' equity | 16,273 | 16,903 | 16,897 | 14,577 | 13,333 | 16,778 | 16,273 | 16,627 | 16,403 | 16,406 | 16,903 | 17,268 | 17,214 |
| Common stock and paid-in capital | 4,511 | 3,935 | 3,362 | 2,951 | 2,630 | 4,722 | 4,511 | 4,410 | 4,245 | 4,058 | 3,935 | 3,813 | 3,666 |
| Retained earnings | 52,236 | 52,262 | 52,283 | 50,353 | 45,919 | 52,483 | 52,236 | 52,369 | 52,249 | 52,196 | 52,262 | 52,304 | 52,135 |
| Accumulated other comprehensive income | -85 | -140 | -205 | -254 | -157 | -84 | -85 | -149 | -156 | -147 | -140 | -195 | -200 |
| Other / unclassified, net | -40,389 | -39,154 | -38,543 | -38,473 | -35,059 | -40,343 | -40,389 | -40,003 | -39,935 | -39,701 | -39,154 | -38,654 | -38,387 |
| Total liabilities and equity | 34,585 | 35,509 | 32,348 | 27,207 | 24,676 | 34,393 | 34,585 | 35,004 | 34,933 | 33,757 | 35,509 | 35,321 | 35,048 |
| Memo — leverage & capital | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Total debt | 14,048 | 13,596 | 11,223 | 8,735 | 7,741 | 14,050 | 14,048 | 14,046 | 14,043 | 12,848 | 13,596 | 13,893 | 13,891 |
| Net cash (debt) | -10,823 | -10,396 | -8,259 | -5,685 | -3,110 | -10,501 | -10,823 | -10,735 | -10,999 | -10,085 | -10,396 | -11,304 | -11,151 |
| Equity ratio % | 47.1% | 47.6% | 52.2% | 53.6% | 54.0% | 48.8% | 47.1% | 47.5% | 47.0% | 48.6% | 47.6% | 48.9% | 49.1% |
| Kapitalfluss · Mio. $ | Geschäftsjahr · Mio. $ | Quartal (fiskalisch) · Mio. $ | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FY25 | FY24 | FY23 | FY22 | FY21 | Q1·26 | Q4·25 | Q3·25 | Q2·25 | Q1·25 | Q4·24 | Q3·24 | Q2·24 | |
| Net cash from operating activities | 7,153 | 6,318 | 6,420 | 8,720 | 8,756 | 1,520 | 2,254 | 2,190 | 1,860 | 849 | 1,998 | 1,732 | — |
| Net income | 5,001 | 4,799 | 6,510 | 8,749 | 7,769 | 1,545 | 1,163 | 1,364 | 1,295 | 1,179 | 1,205 | 1,362 | — |
| Depreciation and amortization | 1,918 | 1,508 | 1,175 | 925 | 897 | 541 | 537 | 497 | 460 | 424 | 416 | 383 | — |
| Stock-based compensation | 419 | 387 | 362 | 289 | 230 | 109 | 81 | 93 | 129 | 116 | 78 | 87 | — |
| Deferred income taxes | -19 | -210 | -299 | -191 | 15 | -4 | 115 | 3 | -50 | -87 | -21 | -33 | — |
| Working capital & other, net | -166 | -166 | -1,328 | -1,052 | -155 | -671 | 358 | 233 | 26 | -783 | 320 | -67 | — |
| Operating cash flow margin % | 40.5% | 40.4% | 36.6% | 43.5% | 47.7% | 31.5% | 51.0% | 46.2% | 41.8% | 20.9% | 49.9% | 41.7% | — |
| Net cash used in investing activities | -1,439 | -3,202 | -4,362 | -3,583 | -4,095 | -47 | -676 | -681 | -1,335 | 1,253 | 614 | -487 | — |
| Capital expenditures | -4,550 | -4,820 | -5,071 | -2,797 | -2,462 | -676 | -925 | -1,197 | -1,305 | -1,123 | -1,192 | -1,316 | — |
| Acquisitions, net | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Other investing, net | 3,111 | 1,618 | 709 | -786 | -1,633 | 629 | 249 | 516 | -30 | 2,376 | 1,806 | 829 | — |
| Net cash from financing activities | -5,689 | -2,880 | -2,144 | -6,718 | -3,137 | -1,149 | -1,664 | -1,242 | -244 | -2,539 | -2,001 | -1,396 | — |
| Share repurchases | -1,477 | -929 | -293 | -3,615 | -527 | -158 | -403 | -119 | -302 | -653 | -537 | -318 | — |
| Dividends paid | -4,999 | -4,795 | -4,557 | -4,297 | -3,886 | -1,291 | -1,290 | -1,236 | -1,235 | -1,238 | -1,240 | -1,187 | — |
| Debt repayments, net | -750 | -600 | -500 | -500 | -550 | -0 | -0 | -0 | -0 | -750 | -300 | -0 | — |
| Other financing, net | 1,537 | 3,444 | 3,206 | 1,694 | 1,826 | 300 | 29 | 113 | 1,293 | 102 | 76 | 109 | — |
| Effect of exchange rate & other | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | — |
| Net change in cash | 25 | 236 | -86 | -1,581 | 1,524 | 324 | -86 | 267 | 281 | -437 | 611 | -151 | — |
| Free cash flow (OCF − capex) | 2,603 | 1,498 | 1,349 | 5,923 | 6,294 | 844 | 1,329 | 993 | 555 | -274 | 806 | 416 | — |
| Free cash flow margin % | 14.7% | 9.6% | 7.7% | 29.6% | 34.3% | 17.5% | 30.0% | 20.9% | 12.5% | -6.7% | 20.1% | 10.0% | — |
| Capital returned (buybacks + dividends) | -6,476 | -5,724 | -4,850 | -7,912 | -4,413 | -1,449 | -1,693 | -1,355 | -1,537 | -1,891 | -1,777 | -1,505 | — |
| Payout % of free cash flow | 248.8% | 382.1% | 359.5% | 133.6% | 70.1% | 171.7% | 127.4% | 136.5% | 276.9% | -690.1% | 220.5% | 361.8% | — |
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 58.14% → FY25 57.02%, Veränderung -1.12%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 62.90% → FY25 57.02%, Veränderung -5.87%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 68.76% → FY25 57.02%, Veränderung -11.73%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 34.94% → FY25 34.06%, Veränderung -0.88%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 41.85% → FY25 34.06%, Veränderung -7.78%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 50.63% → FY25 34.06%, Veränderung -16.57%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 34.86% → FY25 32.29%, Veränderung -2.57%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 42.34% → FY25 32.29%, Veränderung -10.05%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 50.09% → FY25 32.29%, Veränderung -17.80%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 30.68% → FY25 28.28%, Veränderung -2.40%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 37.16% → FY25 28.28%, Veränderung -8.88%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 43.68% → FY25 28.28%, Veränderung -15.40%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Consolidated P&L from SEC EDGAR companyfacts (annual durations only). Driver contribution of a cost step = −Rev₀·Δ(step/Rev); tagged sub-lines are itemised and reconcile to the step. Volume/margin: margin-first = Δrev·m₁ and r₀·Δm; Shapley = ½·Δrev·(m₀+m₁) and ½·(r₀+r₁)·Δm — both sum exactly to ΔP. In pp scale the volume effect is zero by construction.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 58.14% → FY25 57.02%, Veränderung -1.12%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 62.90% → FY25 57.02%, Veränderung -5.87%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 68.76% → FY25 57.02%, Veränderung -11.73%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 34.94% → FY25 34.06%, Veränderung -0.88%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 41.85% → FY25 34.06%, Veränderung -7.78%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 50.63% → FY25 34.06%, Veränderung -16.57%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 5.45 → FY25 5.71, Veränderung 0.26.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 34.86% → FY25 32.29%, Veränderung -2.57%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 7.42 → FY25 5.71, Veränderung -1.71.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 42.34% → FY25 32.29%, Veränderung -10.05%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 10.03 → FY25 5.71, Veränderung -4.32.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 50.09% → FY25 32.29%, Veränderung -17.80%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY24 30.68% → FY25 28.28%, Veränderung -2.40%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY23 37.16% → FY25 28.28%, Veränderung -8.88%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge Marge-zuerst: vol = Δrev·m₁, marge = r₀·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Gewinn bewegt hat: Gewinn = Umsatz × Marge. Die Brücke trennt den Mengeneffekt vom Margeneffekt und bricht den Margeneffekt in die einzelnen Kostenblöcke auf.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Volumen/Marge nach Shapley: vol = ½·Δrev·(m₀+m₁), marge = ½·(r₀+r₁)·Δm. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Frage in Prozentpunkten Marge. Der Volumeneffekt entfällt hier zwangsläufig — mehr Umsatz allein verändert die Marge nicht; übrig bleiben die Kostenquoten.
Dargestellt: FY22 43.68% → FY25 28.28%, Veränderung -15.40%.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev); getaggte Unterzeilen werden einzeln ausgewiesen und stimmen auf den Schritt ab. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
| $bn | FY24 | FY25 | % rev FY24 | % rev FY25 | Δpp |
|---|---|---|---|---|---|
| Revenue | 15.64 | 17.68 | 100.0% | 100.0% | +0.0pp |
| Cost of revenue | 6.55 | 7.60 | 41.9% | 43.0% | +1.1pp |
| Gross profit | 9.09 | 10.08 | 58.1% | 57.0% | -1.1pp |
| R&D | 1.96 | 2.08 | 12.5% | 11.8% | -0.7pp |
| G&A / SG&A | 1.79 | 1.86 | 11.5% | 10.5% | -1.0pp |
| Operating income (EBIT) | 5.46 | 6.02 | 34.9% | 34.1% | -0.9pp |
| Income tax | 0.65 | 0.71 | 4.2% | 4.0% | -0.2pp |
| Net income | 4.80 | 5.00 | 30.7% | 28.3% | -2.4pp |
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag, zusätzlich je Segment in Volumen und Rate geteilt.
Dargestellt: FY24 9.09 → FY25 10.08, Veränderung 0.99.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Je Segment: Volumen = Δrev·Marge₁, Rate = Rev₀·ΔMarge. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag, zusätzlich je Segment in Volumen und Rate geteilt.
Dargestellt: FY23 11.02 → FY25 10.08, Veränderung -0.94.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Je Segment: Volumen = Δrev·Marge₁, Rate = Rev₀·ΔMarge. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY22 13.77 → FY25 10.08, Veränderung -3.69.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag, zusätzlich je Segment in Volumen und Rate geteilt.
Dargestellt: FY24 5.46 → FY25 6.02, Veränderung 0.56.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Je Segment: Volumen = Δrev·Marge₁, Rate = Rev₀·ΔMarge. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Bewegung, gelesen als WER: jedes Segment mit seinem Beitrag, zusätzlich je Segment in Volumen und Rate geteilt.
Dargestellt: FY23 7.33 → FY25 6.02, Veränderung -1.31.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Segmentwerte über die EDGAR-Segment-Achse (nur operative Zeilen); Anker ist der konsolidierte Konzernwert, die Differenz zur Summe der Segmente steht als Corp. & recon. sichtbar im Bild. Je Segment: Volumen = Δrev·Marge₁, Rate = Rev₀·ΔMarge. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Bewegung des operativen Ergebnisses, gelesen als WAS: erst der Mengeneffekt, dann die einzelnen Kostenblöcke. Derselbe Anker lässt sich per Schalter auch nach Segmenten lesen (WER).
Dargestellt: FY22 10.14 → FY25 6.02, Veränderung -4.12.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Volumen = Δrev·Marge₁; Beitrag eines Kostenschritts = −Rev₀·Δ(Schritt/Rev), auf den Margeneffekt skaliert, damit die Summe exakt bleibt. Konsolidierte GuV, nur Jahresdauern. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Consolidated P&L from SEC EDGAR companyfacts; segment view from the segment axis (operating rows only). Tax is split rate-versus-base: rate effect = −EBT₁·Δr, base effect = −ΔEBT·r₀ — together they equal the total tax change exactly. Exceptionals cover restructuring, goodwill and asset impairment, disposal gains/losses and acquisition costs, each only where the firm tags it.
Was zwischen EBIT und Nettoergebnis passiert: nicht-operatives Ergebnis und Steuern. Die Steuer wird in zwei Ursachen getrennt — ein anderer Steuersatz und eine größere Bemessungsgrundlage sind zwei verschiedene Dinge.
Dargestellt: FY24 4.80 → FY25 5.00, Veränderung 0.20.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Effektiver Steuersatz 12.0 % → 12.4 %. Satzwirkung = −EBT₁·Δr, Wirkung der höheren Basis = −ΔEBT·r₀; beide zusammen ergeben die Steuerveränderung exakt. Effektiver Satz = (EBT − Netto) / EBT. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was zwischen EBIT und Nettoergebnis passiert: nicht-operatives Ergebnis und Steuern. Die Steuer wird in zwei Ursachen getrennt — ein anderer Steuersatz und eine größere Bemessungsgrundlage sind zwei verschiedene Dinge.
Dargestellt: FY23 6.51 → FY25 5.00, Veränderung -1.51.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Effektiver Steuersatz 12.2 % → 12.4 %. Satzwirkung = −EBT₁·Δr, Wirkung der höheren Basis = −ΔEBT·r₀; beide zusammen ergeben die Steuerveränderung exakt. Effektiver Satz = (EBT − Netto) / EBT. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was zwischen EBIT und Nettoergebnis passiert: nicht-operatives Ergebnis und Steuern. Die Steuer wird in zwei Ursachen getrennt — ein anderer Steuersatz und eine größere Bemessungsgrundlage sind zwei verschiedene Dinge.
Dargestellt: FY22 8.75 → FY25 5.00, Veränderung -3.75.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Effektiver Steuersatz 12.8 % → 12.4 %. Satzwirkung = −EBT₁·Δr, Wirkung der höheren Basis = −ΔEBT·r₀; beide zusammen ergeben die Steuerveränderung exakt. Effektiver Satz = (EBT − Netto) / EBT. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was bleibt vom operativen Ergebnis, wenn man einmalige Posten herausrechnet? Jeder Balken ist eine Sonderposition, die zurückgerechnet wird.
Dargestellt: EBIT 6.02 → adjusted 6.17, Veränderung 0.15.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest.
Aufwandspositionen (Restrukturierung, Wertminderungen, Akquisitionskosten) werden addiert, Erträge (Veräußerungsgewinne) subtrahiert. Es erscheinen nur Positionen, die die Firma für dieses Jahr tatsächlich taggt — die Auswahl ist nicht kuratiert, sondern ergibt sich aus der Meldung. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was bleibt vom operativen Ergebnis, wenn man einmalige Posten herausrechnet? Jeder Balken ist eine Sonderposition, die zurückgerechnet wird.
Dargestellt: EBIT 6.02 → adjusted 6.17, Veränderung 0.15.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest.
Aufwandspositionen (Restrukturierung, Wertminderungen, Akquisitionskosten) werden addiert, Erträge (Veräußerungsgewinne) subtrahiert. Es erscheinen nur Positionen, die die Firma für dieses Jahr tatsächlich taggt — die Auswahl ist nicht kuratiert, sondern ergibt sich aus der Meldung. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was bleibt vom operativen Ergebnis, wenn man einmalige Posten herausrechnet? Jeder Balken ist eine Sonderposition, die zurückgerechnet wird.
Dargestellt: EBIT 6.02 → adjusted 6.17, Veränderung 0.15.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest.
Aufwandspositionen (Restrukturierung, Wertminderungen, Akquisitionskosten) werden addiert, Erträge (Veräußerungsgewinne) subtrahiert. Es erscheinen nur Positionen, die die Firma für dieses Jahr tatsächlich taggt — die Auswahl ist nicht kuratiert, sondern ergibt sich aus der Meldung. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie sich die Verschuldung relativ zur Ertragskraft über die Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie sich die Verschuldung relativ zur Ertragskraft über die Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Quartalsweise statt jährlich — zeigt Bewegungen zwischen den Stichtagen.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Quartalsweise statt jährlich — zeigt Bewegungen zwischen den Stichtagen.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Ein Quotient kann sich bewegen, weil der Zähler steigt oder der Nenner fällt. Hier stehen beide nebeneinander.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Beide Reihen in Mrd. $. Der Verschuldungsgrad ist ihr Quotient — dieses Bild zeigt die beiden Größen getrennt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Quartalsweise Sicht auf dieselben zwei Größen.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Beide Reihen in Mrd. $. Der Verschuldungsgrad ist ihr Quotient — dieses Bild zeigt die beiden Größen getrennt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Two-factor Shapley decomposition (order-neutral): debt effect = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA effect = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Source: SEC EDGAR companyfacts, fiscal-year-end instants and full-year flows.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie sich die Verschuldung relativ zur Ertragskraft über die Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Wie sich die Verschuldung relativ zur Ertragskraft über die Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Quartalsweise statt jährlich — zeigt Bewegungen zwischen den Stichtagen.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Quartalsweise statt jährlich — zeigt Bewegungen zwischen den Stichtagen.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Netto-Verschuldung = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A. Der Abstand zwischen den Linien ist der Kassenbestand, gemessen in EBITDA-Jahren. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
| $bn | FY20 | FY21 | FY22 | FY23 | FY24 | FY25 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gross debt | 6.8 | 7.7 | 8.7 | 11.2 | 13.6 | 14.0 |
| − Cash and equivalents | 3.1 | 4.6 | 3.0 | 3.0 | 3.2 | 3.2 |
| = Net debt | 3.7 | 3.1 | 5.7 | 8.3 | 10.4 | 10.8 |
| EBITDA | 6.6 | 9.7 | 11.1 | 8.5 | 7.0 | 7.9 |
| Net debt / EBITDA | 0.56× | 0.32× | 0.51× | 0.97× | 1.49× | 1.36× |
| Gross debt / EBITDA | 1.03× | 0.80× | 0.79× | 1.32× | 1.95× | 1.77× |
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY24 1.49× → FY25 1.36×, Veränderung -0.13×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY23 0.97× → FY25 1.36×, Veränderung 0.39×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung ordnungsneutral nach Shapley: Schuldeneffekt = ½·(ND₁−ND₀)·(1/E₀+1/E₁), EBITDA-Effekt = ½·(ND₀+ND₁)·(1/E₁−1/E₀). Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Warum sich der Verschuldungsgrad bewegt hat: die Kennzahl ist ein Quotient, also wirken zwei Kanäle — der Schuldenstand im Zähler und das EBITDA im Nenner. Die Brücke trennt beide.
Dargestellt: FY22 0.51× → FY25 1.36×, Veränderung 0.85×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Zerlegung schrittweise: erst der Schuldenstand beim alten EBITDA, dann das EBITDA beim neuen Schuldenstand. Die verschachtelte Sicht bricht den Schuldeneffekt in die Cashflow-Posten und den EBITDA-Effekt in die operativen Treiber auf; beide Teilsummen bleiben unverändert. Netto-Schuld = Bruttoschuld − Zahlungsmittel; EBITDA = EBIT + D&A (ohne getaggtes EBIT: Vorsteuerergebnis + D&A). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·25 1.42× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.19×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselbe Kennzahl auf rollierender Basis: Schuldenstand zum Quartalsende gegen das EBITDA der letzten vier Quartale. Zeigt Bewegungen, die die Jahressicht verdeckt.
Dargestellt: Q1·24 1.47× → Q1·26 1.23×, Veränderung -0.25×.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
LTM = vier rollierende Quartale. Quartalswerte werden aus den kumulativen Jahr-bis-Datum-Meldungen entfaltet (Q2 = H1 − Q1, Q3 = 9M − H1, Q4 = GJ − 9M); jede Vier-Quartals-Summe stimmt auf das gemeldete Geschäftsjahr ab. Die Verschachtelung entfällt hier, weil die Cashflow-Posten nur als Jahreswerte vorliegen. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
| $bn | FY20 | FY21 | FY22 | FY23 | FY24 | FY25 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gross debt | 6.8 | 7.7 | 8.7 | 11.2 | 13.6 | 14.0 |
| − Cash and equivalents | 3.1 | 4.6 | 3.0 | 3.0 | 3.2 | 3.2 |
| = Net debt | 3.7 | 3.1 | 5.7 | 8.3 | 10.4 | 10.8 |
| EBITDA | 6.6 | 9.7 | 11.1 | 8.5 | 7.0 | 7.9 |
| Net debt / EBITDA | 0.56× | 0.32× | 0.51× | 0.97× | 1.49× | 1.36× |
| Gross debt / EBITDA | 1.03× | 0.80× | 0.79× | 1.32× | 1.95× | 1.77× |
Was verdient das eingesetzte Eigenkapital?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROE = Nettoergebnis / Eigenkapital (Stichtagswert). Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was verdient das insgesamt investierte Kapital — unabhängig davon, ob es mit Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROIC = EBIT·(1 − effektiver Steuersatz) / (Eigenkapital + Schulden − Zahlungsmittel). Der Steuersatz kommt aus Steueraufwand / Vorsteuerergebnis. Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was verdient die gesamte Bilanzsumme?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROA = Nettoergebnis / Bilanzsumme (Stichtagswert). Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselben Jahre, drei Bezugsgrößen: Eigenkapital, investiertes Kapital, Bilanzsumme. Der Abstand zwischen ROE und ROIC zeigt, wie stark der Kapitalhebel wirkt.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROE = Netto/EK · ROIC = EBIT·(1−Steuersatz)/(EK+Schulden−Cash) · ROA = Netto/Bilanzsumme. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
All inputs from the same statement layer as the P&L, balance sheet and cash-flow slides. ROE = net income / equity · ROA = net income / assets · ROIC = EBIT·(1 − effective tax rate) / (equity + debt − cash). DuPont splits ΔROE into margin × asset turnover × equity multiplier using the order-neutral Shapley decomposition for a three-factor product — the three contributions sum to the ROE change exactly.
Was verdient das eingesetzte Eigenkapital?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROE = Nettoergebnis / Eigenkapital (Stichtagswert). Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was verdient das insgesamt investierte Kapital — unabhängig davon, ob es mit Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROIC = EBIT·(1 − effektiver Steuersatz) / (Eigenkapital + Schulden − Zahlungsmittel). Der Steuersatz kommt aus Steueraufwand / Vorsteuerergebnis. Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was verdient die gesamte Bilanzsumme?
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROA = Nettoergebnis / Bilanzsumme (Stichtagswert). Alle Eingangsgrößen aus derselben Abschluss-Schicht wie GuV und Bilanz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselben Jahre, drei Bezugsgrößen: Eigenkapital, investiertes Kapital, Bilanzsumme. Der Abstand zwischen ROE und ROIC zeigt, wie stark der Kapitalhebel wirkt.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROE = Netto/EK · ROIC = EBIT·(1−Steuersatz)/(EK+Schulden−Cash) · ROA = Netto/Bilanzsumme. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 28.39pp → ROE 30.73pp, Veränderung 2.34pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 30.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.44 → 0.51, Hebel 2.10 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 38.53pp → ROE 30.73pp, Veränderung -7.80pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 37.2 % → 28.3 %, Umschlag 0.54 → 0.51, Hebel 1.91 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
ROE ist ein Produkt aus drei Faktoren: Marge (wie viel vom Umsatz bleibt), Umschlag (wie viel Umsatz je Bilanz-Dollar) und Kapitalhebel (wie viel Bilanz je Eigenkapital-Dollar). Die Brücke zeigt, welcher der drei die Bewegung trug.
Dargestellt: ROE 60.02pp → ROE 30.73pp, Veränderung -29.29pp.
Von links nach rechts: der erste Balken ist der Ausgangswert, die mittleren sind Veränderungen (nach oben = erhöhend, nach unten = senkend), der letzte ist der Endwert. Die Summe der Veränderungen ergibt die Differenz exakt — es bleibt kein unerklärter Rest. Die Werteachse ist unterbrochen (Bruch nahe null), damit die Beiträge gegenüber den großen Anfangs- und Endbalken sichtbar bleiben; die Balkenlängen sind deshalb nicht proportional zum Absolutwert.
Marge 43.7 % → 28.3 %, Umschlag 0.74 → 0.51, Hebel 1.87 → 2.13. Zerlegung eines Dreifaktor-Produkts ordnungsneutral nach Shapley: φ_a = Δa·[b₀c₀/3 + (b₀c₁+b₁c₀)/6 + b₁c₁/3], analog für b und c — die drei Beiträge ergeben die ROE-Änderung exakt. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Was fließt an die Aktionäre zurück — und was steht dafür zur Verfügung? Die dritte Reihe ist der freie Cashflow, aus dem beides bezahlt wird.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Rückkäufe = PaymentsForRepurchaseOfCommonStock, Dividenden = PaymentsOfDividends(CommonStock); freier Cashflow = operativer Cashflow − Investitionen. Eine Null ist eine gemeldete Null, keine fehlende Angabe. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselben Rückflüsse, gemessen an dem, was sie finanziert. Werte über 100 % bedeuten: es wurde mehr ausgeschüttet als im Jahr erwirtschaftet.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Rückkäufe = PaymentsForRepurchaseOfCommonStock, Dividenden = PaymentsOfDividends(CommonStock); freier Cashflow = operativer Cashflow − Investitionen. Eine Null ist eine gemeldete Null, keine fehlende Angabe. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Dieselben Rückflüsse, gemessen an dem, was sie finanziert. Werte über 100 % bedeuten: es wurde mehr ausgeschüttet als im Jahr erwirtschaftet.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Rückkäufe = PaymentsForRepurchaseOfCommonStock, Dividenden = PaymentsOfDividends(CommonStock); freier Cashflow = operativer Cashflow − Investitionen. Eine Null ist eine gemeldete Null, keine fehlende Angabe. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (% ggü. Vorjahr) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Umsatzwachstum = Umsatz / Vorjahresumsatz − 1. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (EBIT / Umsatz) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Operative Marge = EBIT / Umsatz. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (NOPAT / investiertes Kapital) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
ROIC = EBIT·(1 − effektiver Steuersatz) / (Eigenkapital + Schulden − Cash). Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (operativer CF − Investitionen) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Freier Cashflow = operativer Cashflow − Investitionen, in Mrd. $. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (FCF / operativer CF) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Cash Conversion = freier Cashflow / operativer Cashflow. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
Die Kachel zeigt den aktuellen Wert (Rückkäufe + Dividenden) und darunter, wie er sich über die letzten Geschäftsjahre entwickelt hat.
Jede Reihe ist eine Kennzahl über die Geschäftsjahre; die Punkte sind die gemeldeten bzw. daraus abgeleiteten Jahreswerte, nicht geglättet.
Ausschüttungsquote = (Rückkäufe + Dividenden) / freier Cashflow. Quelle: SEC EDGAR companyfacts (vollständig geladen), Jahres- bzw. Quartalsdauern über die Periodenlänge erkannt.
p1_TXN.sqlite; annual and quarterly durations separated by period length; segment values from the segment axis.| Line | resolved us-gaap tag | facts | state | rest of the chain |
|---|---|---|---|---|
| rev | RevenueFromContractWithCustomerExcludingAssessedTax | 60 | resolved | Revenues, RevenueFromContractWithCustomerIncludingAssessedTax |
| cogs | CostOfGoodsAndServicesSold | 47 | resolved | CostOfRevenue, CostOfGoodsSold |
| gross | GrossProfit | 117 | resolved | — |
| rnd | ResearchAndDevelopmentExpense | 109 | resolved | — |
| sm | — | — | not tagged | SellingAndMarketingExpense, MarketingExpense |
| ga | — | — | not tagged | GeneralAndAdministrativeExpense |
| sga | SellingGeneralAndAdministrativeExpense | 109 | resolved | — |
| opex | — | — | not tagged | OperatingExpenses, CostsAndExpenses |
| ebit | OperatingIncomeLoss | 117 | resolved | — |
| other | OtherNonoperatingIncomeExpense | 109 | resolved | NonoperatingIncomeExpense |
| pretax | IncomeLossFromContinuingOperationsBeforeIncomeTaxesExtraordinaryItemsNoncontrollingInterest | 83 | resolved | IncomeLossFromContinuingOperationsBeforeIncomeTaxesMinorityInterestAndIncomeLossFromEquityMethodInvestments |
| tax | IncomeTaxExpenseBenefit | 109 | resolved | — |
| net | NetIncomeLoss | 113 | resolved | ProfitLoss |
| epsd | EarningsPerShareDiluted | 117 | resolved | — |
| epsb | EarningsPerShareBasic | 117 | resolved | — |
Loaded: 13,040 facts across 514 concepts for CIK 0000097476. The chain is tried in order; the first tag with a value for 2025-12-31 wins — that is how one report stays readable across firms that report the same measure under different tags.